Der Testberichter fand folgenden interessanten Beitrag zum Thema Mischehe. Speziell geht es hier ums Heiraten (Deutsche einen Japaner):
„Im Nachhinein ist es fuer mich nun durchaus ersichtlich, warum das
deutsche Mutterland extremste Anforderungen in Sachen Papierkram
stellt. Das dient zum groessten Teil der eigenen Sicherheit.
Natuerlich ist das heiraten (zumindest fuer „Erstlinge“) in
Japan leichter. Das gleiche gilt aber leider auch fuer die Scheidung
und andere unangenehme Dinge. Es ist z.B. ueberhaupt kein Problem,
sich Unterhaltszahlungen zu entziehen, Gewalt in der Ehe wird selten
ernsthaft verfolgt, usw..
Das Problem mit dem Namen verstehe ich nicht. Eine in Japan geschlossene Ehe muss doch ohnehin nochmal gesondert in
Deutschland anerkannt werden. Bei der Gelegenheit kann man
doch auch ueber die Namensaenderung sprechen.
Kommt eben darauf an, in welchem Land man letztendlich leben will.
Meine Frau und ich sind den langen und schwierigen Weg gegangen
und haben jetzt auch ein deutsches Stammbuch. Als Auslaender wird
man in Japan sowieso nur am Rande in den Papieren erwaehnt.
Familienoberhaupt bleibt immer der Japaner.
Befremdlich finde ich, das viele deutsche Maenner den Namen ihrer
japanischen Ehefrau annehmen. Nachdem ich viele solcher „Faelle“
kennengelernt habe, bin ich der festen Ueberzeugung, das diese
„Jungs“ in Deutschland noch offenstehende Schulden, wie z.B.
laufende Unterhaltszahlungen oder Dispokredite haben. Oft wird in
diesen Faellen die Hochzeit garnicht bei der deutschen Botschaft anerkannt, um die Namensaenderung zu verschleiern.
@tanpopo
Gruss aus Tokyo“
Quelle: http://www.embjapan.de/forum/



Hochzeit trotz verschiedener Religion…
Hi und guten Morgen!
Ich hab gerade einen Blogeintrag über Hochzeiten zwischen Juden und Nicht-Juden gelesen. Oft stellt das ein Problem dar und viele verstehen nicht, warum das denn so sein muss. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das auch cn…